Hier führe ich meine wissenschaftlichen Publikationen und Vorträge zur Fußballlinguistik an und verlinke die Volltexte bzw. Soundfiles, wo dies möglich ist. Weiter unten weise ich zudem auf interessante fußballlinguistische Neuerscheinungen von Kolleginnen und Kollegen hin.

  • Simon Meier (2016): Wutreden. Konstruktion einer Gattung in den digitalen Medien. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik 44(1), S. 37–68.
  • Simon Meier (2015): „Wir“, „sie“ oder „meine Mannschaft“ – Wie Fußballtrainer vor der Presse auf ihr Team referieren. In: Joachim Born/Thomas Gloning (Hg.): Sport, Sprache, Kommunikation, Medien. Interdisziplinäre Perspektiven. Gießen: Gießener Elektronische Bibliothek Gießen (= Linguistische Untersuchungen 8), S. 271–294.
  • Stefan Hauser und Simon Meier (2014): „Wer mich kennt, der weiß …“ – Formelhafte Authentifizierung von Selbsteinschätzungen in Medieninterviews. In: Deutsche Sprache. Zeitschrift für Theorie, Praxis, Dokumentation 42(2), S. 121–138.

Vorträge

  • Stefan Hauser und Simon Meier: Live genres in football. Corpus linguistic perspectives on the mediatised performance of liveness. International Workshop: Linguistic Perspectives on the Mediatisation of Sport. 13.-14.6.2017, Siegen.
  • Simon Meier: „Toooor!“ Ausdruck und Inszenierung von Emotionen in der Fußballkommunikation. Hybrid Talks „Emotionen“, 1.11.2016, Berlin.
  • Simon Meier: Mitfiebern – Emotionen als kommunikative Ressourcen in Fußball-Livetickern und Tweets. GAL-Kongress 2016, Sektion „Mediale Emotionskulturen“, 27.-30.9.2016, Koblenz.
  • Stefan Hauser und Simon Meier: Sprache und Fußball – eine linguistische Feldvermessung. Ringvorlesung „Sprache und Sport“, 19.4.2016, Münster.
  • Simon Meier: Personalreferenz in Sport- und Politikinterviews. Zur pragmalinguistischen Relevanz einer kognitionslinguistisch fundierten Referenztheorie. Arbeitstagung Linguistische Pragmatik: Pragmalinguistik und Kognitive Ansätze. 4.3.2014, Marburg.

Fußballlinguistische Neuerscheinungen