Fußballlinguisten gibt es inzwischen einige, sie wissen es teilweise nur noch nicht, dass sie es sind. Hier eine erste, unvollständige Auswahl:

Mein Kollege Stefan Hauser (Zürich) beackert das Feld der Fußballlinguistik schon seit vielen Jahren, schon so manche Kooperation ist daraus erwachsen.

Der Fußballjournalist Alex Raack (Berlin) hat sich mit seinem fulminanten Buch „Den MUSS er machen“ einen Platz in der ersten Mannschaft der Fußballlinguisten verdient.

Antje Wilton (Siegen) forscht in jüngerer Zeit zu post-match interviews.

Thomas Schmidt (Mannheim) ist mit seinem formidablen Kicktionary in die Geschichte der Fußballlinguistik eingegangen.

Cornelia Gerhardt (Saarbrücken) hat sich in ihren Forschungen u. a. mit Kommunikation beim gemeinsamen Fußballschauen vor dem Fernseher beschäftigt.

Sozusagen der Mäzen im Hintergrund ist Noah Bubenhofer, dessen Onlinetutorial zur Korpuslinguistik mir überhaupt erst die technischen Grundlagen vermittelt hat, die es braucht, um Fußballlinguistik so zu betreiben, wie ich es hier tue.

To be continued…