Autor: Simon Meier (Seite 1 von 3)

Standardvarietäten im Fussball

Seit heute ist in den Korpora zur Fußballlinguistik ein kleines feines Subkorpus mit 537 Livetickern zur Schweizer Super League von nzz.ch öffentlich zugänglich. Die Syndication Abteilung der NZZ war so freundlich, „zu Gunsten der Bildung“ auf Lizenzgebühren zu verzichten. Die Einräumung der Nutzungsrechte war mit dem Hinweis verbunden, dass die NZZ die Liveticker auch nur von extern einkauft, und zwar von der heim:spiel GmbH, die auch die weltfussball-Liveticker erstellt. Mag sein, doch ist sehr wahrscheinlich, dass nicht das übliche Münsteraner Autorenteam an den Tasten saß, sondern ein/e Schweizer Muttersprachler/in. Denn die Liveticker weisen so manche sprachliche Eigenheit auf, die die Liveticker als typisch Schweizerisch ausweist, aber kaum so bekannt sein dürfte, dass ein/e Deutsche/r sie imitieren könnte.

Die Schweiz hat nicht nur die vielen Varianten der Schweizerdeutschen Mundarten, auch das geschriebene Standarddeutsch unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Bundesdeutschen. Im Wortschatz gibt es einige Unterschiede, aber auch die Grammatik weist Eigenheiten auf. Das Zürcher/Salzburger Forschungsprojekt zur Variantengrammatik kümmert sich um eine umfassende Dokumentation dieser Unterschiede, und auch das Variantenwörterbuch von Ammon et al. ist eine nützliche Quelle. Und für alles findet man auch in den Livetickern Anschauungsbeispiele.

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Linguistik des Transfergerüchts

Eine hübsche Ressource für die Fußballlinguistik ist die Gerüchteküche von transfermarkt.de, wo mit allergrößter Ausdauer eine der weitreichendsten Folgen der Professionalisierung und Kommerzialisierung des Fußballs besprochen wird: Der nicht selten mit schier unvorstellbaren Geldsummen verbundene Vereinswechsel von vertraglich gebundenen Spielern. Die ohnehin die offizielle Fußballberichterstattung, aber auch das informelle Sprechen über den Vereinsfußball beherrschenden Mutmaßungen, wer wann für wieviel wohin und warum wechseln wird, werden im Diskussionforum von transfermarkt.de in eine recht streng reglementierte und durch allerlei Daten wie Leistungsdaten, geschätzter Marktwert usw. angereicherte Form gegossen.

Foto: cranky messiah (flickr, CC BY-NC 2.0)

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„Wir“ verlieren und „die Mannschaft“ gewinnt

Zu den unerschöpflichen Quellgründen der Analyse und Bewertung von Fußballspielen gehört der Topos vom Fußball als Mannschaftssport. „Der Star ist die Mannschaft“, wie es jetzt mal wieder über den frisch gekürten Weltmeister Frankreich, aber auch über den Finalgegner Kroatien heißt, ist nur die expliziteste Ausprägung. Von „geschlossenen Mannschaftsleistungen“ ist die Rede, davon, dass jeder seine Rolle im Team kennt, und für Spielmacher ist es das größte Lob, wenn sie ihre „Mitspieler in Szene setzen“ können. Aber auch die Rede von der „individuellen Klasse“ einzelner Spieler, die ein Spiel „quasi im Alleingang entscheiden“ können, erhält ihre Bedeutung gerade aus dem Kontrast zum eigentlichen Ideal der Kollektivleistung.

Dabei umfasst dieses Kollektiv mehr als nur die 11 Spieler auf dem Platz. Die Einwechselspieler gehören natürlich dazu, die Trainer und ihr Team und schließlich auch der sprichwörtliche zwölfte Mann, die Fans. Wie sehr sich Trainer und Fans als Teil des Kollektivs sehen, zeigt sich in einem kleinen, aber aufschlussreichen sprachlichen Detail, nämlich der Wahl der sprachlichen Mittel, um auf die Mannschaft (die auf’m Platz) und ihre Leistungen Bezug zu nehmen. „Wir haben gut gespielt“ können auch die sagen, die selbst gar nicht gespielt haben, und dass 2014 „wir“ Weltmeister geworden sind, ist ja auch klar.

Obwohl aber die Bezugnahme mit „wir“ der Standardfall sein mag, kann man auch davon abweichen und „sie“, „die Mannschaft“ o.ä. sagen. Einem gerne gepflegten Klischee zufolge ist es unter Fans wohl so, dass „wir gewonnen“, aber „sie verloren“ haben. Erfolge verbucht man gerne auch für sich, während man Kritik gerne auf andere abschiebt. Wie aber halten es die Trainer?

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Zur Feier der Phrase

Fußballzeit ist Phrasenzeit. Daran hat man sich gewöhnt und das macht irgendwie auch Spaß, denn sonst wären nicht die Zeitungen und Sozialen Medien voll von den Listen der besten, lustigsten oder auch nervigsten Fußballphrasen. Der Fußball hat mit dem Phrasenschwein auch eine eigene, institutionalisierte Form der Reflexion über Phrasen hervorgebracht. Das Phrasenschwein, in der Fußball-Talkrunde Doppelpass entstanden und dort bis heute im Einsatz, ist längst sprichwörtliches Allgemeingut geworden, und die sprachkritische Intervention, dass irgendeine Plattitüde mit 3 Euro fürs Phrasenschwein abgegolten werden müsse, ist nicht mehr nur im Reden über Fußball üblich.

Zusammen mit meinem Kollegen Stefan Hauser habe ich mir die Institution des Phrasenschweins aus einer linguistischen, gesprächsanalytischen Perspektive genauer angesehen. Wir haben einige Folgen des Doppelpass gesichtet und alle Phrasenschwein-Passagen transkribiert. Wir wollten wissen, was überhaupt alles als „Phrase“ moniert wird, wie sich dieses Phrasenkonzept zu den in der Linguistik üblichen Kategorien von Phraseologismen verhält, vor allem aber, wie sich die Sprachreflexion in der Interaktion konkret vollzieht.

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Gomez und Hummels raufen sich die Haare

Im Fußball geht es emotional zu, und auch in der medialen Berichterstattung müssen hochemotionale Spektakel inszeniert werden. Das haben auch die Fußballspieler und -trainer selbst verinnerlicht, die sich ihrer Unterhaltungsrolle im medialen Sport ja durchaus bewusst sind. In einem lesenswerten Artikel hat der Soziologie Joachim Kotthaus kürzlich dafür argumentiert, dass spontan und impulsiv wirkende emotionale Ausbrüche wie Torjubel viel stärker von einem kulturell überformten Set an allgemein verstehbaren Symbolen geprägt sind, als man auf den ersten Blick meinen könnte, und so an die Deutungsgewohnheiten der zu unterhaltenden Zuschauer angeschlossen werden. Das sieht man spätestens dann, wenn man historisches Filmmaterial sichtet, wo Tore und Siege noch auf Weisen bejubelt werden (z.B. hüpfend und die Fäuste in den Himmel gereckt), die heute eher deplatziert wirken würden (vgl. hierzu: A. Linke (2009): Sprache, Körper und Siegergesten. In: Fehr/Folkers (Hg.): Gefühle zeigen. Zürich, S. 165–202). Mit anderen Worten: Im jeweils aktuellen Fußball sind emotionale Ausdruckshandlungen erlaubt und gefordert, die an anderen Orten und zu anderen Zeiten unpassend wären.

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„Männerfußball“

Im einem Interview mit dem Fanzine des 1. FC Köln effzeh.com habe ich die oft gestellte Frage nach der nervigsten Fußballfloskel für ein kleines politisches Statement genutzt und auf die Unerträglichkeit der Rede von „Männerfußball“ hingewiesen. Dankenswerterweise hat effzeh.com dieses Zitat sogar zur Überschrift gemacht, und ich möchte hier etwas ausführlicher erklären, was daran so unerträglich ist.

Dass der von Männern gespielte Fußball in der Berichterstattung und auch in der Alltagssprache die Norm ist und der von Frauen gespielte Fußball dagegen die Abweichung, die deshalb explizit als „Frauenfußball“ markiert wird, ist bekannt. Das kann man auf den großen Internetseiten wie kicker.de oder sport1.de sehen, wo es ganz viel „Fußball“ gibt mit Unterkategorien wie „Bundesliga“, „Champions League“ und dann irgendwann auch noch „Frauenfußball“. Man sieht das auch an Meldungen, dass Claudia Neumann „als erste und bisher einzige Frau im deutschen Fernsehen WM-Spiele live kommentiert„, was nur dann wahr ist, wenn Spiele der Frauenfußball-WMs nicht dazugezählt werden.

Diese geradezu zementierte Trennung der Geschlechter ist nichts Fußballspezifisches; im (Straßen-)Radsport verhält es sich ganz ähnlich. Aber z.B. im Biathlon oder im Tennis würde man kaum sagen, dass die von Männern ausgeübte Variante die Norm ist, was man schon daran sieht, dass die großen Turniere immer die Frauen- und Männerwettbewerbe parallel laufen lassen.

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(Almost) Open Data

Die Daten, die ich in den Korpora zur Fußballlinguistik zur für Forschungszwecke zur Verfügung stelle, sind urheberrechtlich geschützt. Deshalb können sie in CQPweb zwar recherchiert, nicht aber heruntergeladen werden. Inzwischen haben sich schon zahlreiche Linguist_innen aus ganz Europa für die Korpora registriert, um mit diesen Daten ihre eigenen Fragestellungen bearbeiten zu können. Dabei sind sie aber auf den Funktionsumfang von CQPweb angewiesen, der nicht schlecht ist aber eben doch besser sein könnte.

Und wenn ich schon die Daten selbst nicht teilen kann, so will ich doch wenigstens die Hürden senken, die an der Fußballsprache Interessierte daran hindern können, sich einfach selbst die Daten zu besorgen (was, solange man sie nicht wiederum weiterverbreitet, auch erlaubt ist). Noah Bubenhofer demonstriert auf seiner Seite eine Kombination aus curl, wget und xslt, mit der man sich die Daten runterladen und aufbereiten kann. Das funktioniert gut, und ich empfehle allen, es selbst zu lernen. Noch einfacher ist es aber mit den Standalone-Skripts, die ich seit heute auf GitHub zur Verfügung stelle. In den Skripts müssen nur die Start-URL und der Pfad für die Output-File angepasst werden, und schon lädt einem das Skript Liveticker und Spielberichte ganzer Spielzeiten oder Turniere herunter und gibt sie als saubere xml-Dateien aus.

Für den Import in die Corpus Workbench oder die niedrigschwellige Analyse mit AntConc o.ä. ist noch ein weiterer Transformationsschritt nötig, der die Metadaten als xml-Attribute ausgibt. Entsprechende xsl-Stylesheets sind auf GitHub ebenfalls verfügbar.

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Goals from the past

Meine Fußballkorpora sind, wenn man so will, historische Korpora. Schließlich sind die meisten der enthaltenen Texte so gegenwartsorientiert, dass man sie schon eine Woche nach ihrem Entstehen eigentlich nur noch aus einem historischen Interesse heraus lesen würde.

Nun spielen aber in der Fußballberichterstattung, auch wenn sie selbst möglichst aktuell sein muss, historische Rückblenden ohnehin eine wichtige Rolle. Kaum eine Vorberichterstattung kommt aus ohne die oft pathetisch aufgeladenen Rückblicke auf die letzten Aufeinandertreffen sich nun abermals duellierenden Mannschaften. Selbst in Liveticker-Apps wie FotMob werden zu jedem Match unter der Bezeichnung „Head to Head“ die vergangenen Begegnungen mitgeliefert. Und auch die so gerne angeführten „Statistiken“ wie „seit so und so vielen Partien nicht mehr dieses oder jenes“ stellen das gegenwärtige Geschehen in den Lichtkreis des Vergangenen.

Zusammen mit Jürgen Hermes, einem Digital Humanist und fleißigen Twitterer aus Köln, habe ich nun für die kommende WM ein Projekt gestartet (bzw. aufgehübscht und fortgesetzt), in dem wir diesen Vergangenheitsbezug der Fußballberichterstattung auf eine nette Weise inszenieren und zelebrieren wollen. Der Twitter-Account @retrolivetext wird zu den Spielen, die im Zeitalter der Liveticker (also ab 2002) schon einmal stattgefunden haben, die alten Tickermeldungen zeitlich parallel nochmals in den Äther schicken. Über die technischen Hintergründe (ich habe die Daten geliefert, die Programme zur automatisierten Auslesen und Aufbereiten für Twitter hat Jürgen Hermes geschrieben), aber auch zum gesellschaftstheoretischen Überbau des Projekts informiert ausführlich dieser Blogpost.

Wie sehr das Vergangene gegenwärtig ist bzw. gemacht wird, wird sich dann zeigen, wenn z.B. während der Vorrundenpartie Deutschland gegen Schweden Lukas Podolski seine linke Klebe auspackt…

Ein Update für den Livetickergenerator

Seit gut einem halben Jahr spuckt der Livetickergenerator 11 mal täglich zufallsgenerierte Livetickermeldungen in die Twittersphere. Und auch wenn die Summe der Kombinationsmöglichkeiten die Menge der bisher abgesetzten Tweets um ein vielfaches übertrifft, macht sich langsam Langeweile breit. Zeit also für ein Update, und was wäre hierfür ein besserer Anlass als die anstehende WM?

Die WM-Edition des Livetickergerators, die am 31. Mai ihren Dienst aufgenommen hat, wartet mit folgenden Änderungen auf:

  • Die Daten stammen von weltfussball.de (und sind ebenfalls über die Korpora zur Fußballlinguistik frei zugänglich).
  • Die Namen von Spielern und Trainern sind jetzt brandaktuell, sind also den offiziellen Kaderlisten entnommen, wie sie der FIFA gemeldet wurden.
  • Die Spielernamen werden deshalb auch nicht völlig frei, sondern den Teams und matchweisen Gegnerschaften entsprechend kombiniert.
  • Jedem Tweet wird ein Hashtag mit den beiden Ländercodes der beteiligten Mannschaften beigegeben.

Bestehen bleibt dagegen dass Prinzip, dass der Livetickergenerator nichts erfindet, sondern nur authentische Meldungen in Chunks auftrennt und diese dann neu kombiniert. Glichen aber die bisherigen Meldungen der Dante’schen Vorhölle, wo sich Spieler zum Austausch von Doppelpässen begegneten, die im wahren Leben nie zusammen gespielt haben, sind die neuen Meldungen eher Ausdruck einer Realutopie, in der auch die zweiten und dritten Torhüter der aktuellen Kader ihre Chance bekommen.

Außerdem wurden dank neu erworbener Programmierkenntnisse, die eine viel flexiblere und verschachtelte Rekombination erlauben, die Paradigmen der einzelnen Chunks um ein vielfaches erweitert. Auch die in der Erstfassung noch eingehaltene 140-Zeichen-Grenze ist längst gefallen, so dass auch solche Perlen möglich werden:

Nach atemberaubendem Direktspiel flankt Eduardo Salvio das Kunstleder rüde zu Gabriel Mercado, der aber kann den Ball nur verlängern und so hat Marc-André ter Stegen die Kugel ganz schnell in seinen Händen. #ARGGER

Säbeln, dreschen, schlumpfen – ein interaktives Netzwerk

Der vielgerühmte Reichtum der Fußballsprache an Quasisynonymen ist nirgends so groß wie im Bereich der Verben für die verschiedenen Arten des Schießens. Das liegt nicht nur daran, dass es so viele verschiedene Schusstechniken gibt. Zwar mag man zwischen lupfenchippen und schieben anhand der exakten Bewegung von Spieler und Ball gut unterscheiden können, aber der Unterschied zwischen hämmernnageln, dreschen und zimmern dürfte überall, nur nicht in den damit bezeichneten Akten des Schießens zu suchen sein.

Ein wirksames Prinzip in Livetickern scheint neben dem ohnehin geltenden Gebot zur ständigen Variation (die Spieler wemmsen eben, wenn sie zuvor genagelt haben) auch das der, wie ich es nennen möchte, stilistischen Isotopie zu sein. Expressive Jargonverben werden eher mit zusammen mit anderen Jargonausdrücken kombiniert, weshalb eher das Leder in die Maschen gezimmert, der Ball dagegen eher in die Mitte gespielt wird.

Außerdem gibt es auch anbieterspezifische Unterschiede. Der Kicker-Liveticker hat andere Verben in petto als etwa der von sportal.de – und besonders extravagant ist sicher der von 11 Freunde. Um sich die ganze Bandbreite der Verben wie auch die anbieterspezifischen Vorliegen mit einem Mal zu vergegenwärtigen, bietet sich eine Visualisierung in Form eines Netzwerks an. Eine smartphonetaugliche Variante bette ich direkt hier ein, für alle Desktopnutzenden empfehle ich diese interaktive Variante.

Das Netzwerk zeigt alle lemmatisierten Füllwerte der Konstruktion VVFIN {den | die | das} {Ball |Ei | Kugel | Kunstleder | Leder | Murmel | Pille | Rund | Spielgerät | Sportgerät} aus den Livetickern von kicker.de, sportal.de, weltfussball.de und 11freunde.de, insgesamt 185 Stück. Dabei wurden nur Troponyme für schießen berücksichtigt, Torwartverben wie fausten und nonagentive Verben wie landen habe ich bereinigt. Die Kanten im Netzwerk zeigen, in welchen Livetickern (repräsentiert durch die grünen Knoten in der Mitte) sie verwendet werden. Der verwendete Algorithmus zur Berechnung des Netzwerks geht so vor dass Knoten mit vielen Ein- und Ausgängen weiter innen stehen, so dass Verben, die in allen Livetickern zu finden sind, eher in der Mitte stehen, die idiosynkratischen dagegen eher außen. Ein Nebeneffekt davon ist der, dass man aus der Position der Website-Knoten zueinander ersehen kann, wie ähnlich sich ihre Verbparadigmen sind. Wenig überraschend zeigt sich, dass die konventionellen, vor allem auf Information abstellenden Liveticker von kicker.de, sportal.de und weltfussball.de ein Grüppchen bilden und der Liveticker von 11freunde.de eher abseits steht. In der interaktiven Variante kann man die einzelnen Knoten anklicken und sich alle Verbindungen anzeigen lassen, so dass man auf einen Blick die Verben sieht, die in einem der Liveticker verwendet werden, oder aber, in welchen Livetickern ein Verb verwendet wird.

In reinen Zahlen ausgedrückt verteilen sich die Verbparadigmen auf die vier Anbieter wie folgt:

Anbieter Types Tokens häufigste Types
kicker.de 80 8773 bringen, lenken, jagen
sportal.de 76 5363 bringen, spielen, legen
weltfussball.de 115 20173 bringen, setzen, legen
11freunde.de 126 663 schieben, köpfen, zimmern

Mein Liebling ist übrigens buttercremen. Und zum Beweis, dass ich mir das nicht ausdenke:

Tschongs für den BVB. Blaszcdingsbums buttercremt den Ball in die Mitte. Aber Lewandowsi kommt etwas zu spät. Das war knapp. Aber knapp vorbei ist eben immer auch irgendwie schmerzhaft.

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